Tuesday, July 4. 2006
I'm so excited about the outcome of the match, which I can watch easily via ESPN360 - no illegal streaming services required, at least not for me. I wonder whether the streaming to my TV via the D-Link DSM 320 Wireless Media Player will work, too.  Update 1: Streaming really works, but the quality could be better. Fast movements seem to be struck sometimes and it's hard to keep track of the ball when it's moving fast. But far better than radio casts or those illegal streams from china!
Tuesday, May 30. 2006
Last Sunday,I went to Chicago with some friends. I was deeply impressed and would say that this was my greatest day in America so far. | Letzten Sonntag bin ich mit ein paar Freunden nach Chicago gefahren. Ich war tief beeindruckt und würde sagen, dass dies der bisher beste Tag in Amerika war. | | Take a look at the impressive pictures - more will follow soon, they were taken with a friend's camera, since my battery died during our river cruise. | Schaut euch die beeindruckenden Bilder an - weitere werden bald folgen, sie wurden mit der Kamera eines Freundes gemacht, da meine Batterie während unserer Fluss-Bootsfahrt leer wurde. |
Getting there
Driving to Chicago was quite tough - I expected quite moderate Sunday traffic, but instead, the Freeway was crowded like it would be around Karlsruhe or Basel in the rush-hour. I wonder how this looks in the real peak times - as I was told, nothing moves at all and the road is completely jammed. The only thing worse thing was the traffic inside the city. Insane Taxi-Drivers, Lights at every intersection, suddenly stopping traffic leaving you trapped on the intersection and one-way streets made the trip through the city quite a challenge for a country bumpkin like me! Luckily, I didn't have to take care of navigation, that would have overextended me completely. | Nach Chicago zu fahren war recht schwer - ich hatte eigentlich gemäßigten Sonntagsverkehr erwartet, aber stattdessen war der Freeway voll wie in der Rush-Hour in Basel oder Karlsruhe. Ich frage mich, wie das in den wirklichen Spitzenzeiten aussieht - wie mir erzählt wurde, bewegt sich gar nichts und die Strasse ist völlig verstopft. Das einzige, was schlimmer war, war der Verkehr in der Stadt. Verrückte Taxifahrer, Ampeln an jeder Kreuzung, plötzlich anhaltender Verkehr und Einbahnstraßen haben die Fahrt durch die Stadt zu einer ziemlichen Herausforderung für ein Landei wie mich gemacht! Zum Glück musste ich mich nicht um die Navigation kümmern, damit wäre ich wohl völlig überfordert gewesen. | | Please Note: When talking about a freeway in the Chicago context, I mean this i | Bitte beachtet: Wenn ich über einen Freeway im Zusammenhang mit Chicago rede, meine ich das: | | | ...and not this: | ...und nicht das -:) : | |
| After arriving safely, we first headed towards Navy Pier for a little snack. Apparantly, Navy Pier was really used by the navy in former times, but now it's rather a place to have fun. The wikipedia article holds more information about this | Nachdem wir sicher angekommen waren, gingen wir zuerst Richtung Navy Pier für einen kleinen Snack. Anscheinend wurde der Navy Pier früher wirklich von der Navy genutzt, aber heutzutage ist es eher ein Vergnügungsort. Wikipedia hat mehr Informationen zu diesem Thema. |
The next entry will deal with our river cruise!
Friday, May 26. 2006
Somehow Microsoft Word read my mind when writing the report for my internship at SKF Actuators and guessed that I am hungry  Or maybe I'm really studying a nutrition subject and simply did not notice so far...
Saturday, April 22. 2006
Inzwischen ist es sicher - am kommenden Samstag, also in weniger als einer Woche, werde ich nach Chicago fliegen und dann nach Grafton im Bundesstaat Wisconsin fahren. Dort werde ich dann die nächsten fünf Monate ein Praktikum im Bereich Qualitätsmanagement bei der dortigen SKF Actuators Dependance machen. Ich bin gespannt auf das Land, auf die Kultur, auf die Firma - einfach auf alles und freue mich schon jetzt riesig  Für alle, die keine genaue Vorstellung haben, wo das ganze liegt, hier noch zwei Google Earth Screenshots: Das ganze in Groß: 
...und etwas mehr im Detail. Die nächste große Stadt - Milwaukee - ist ca. 50km entfernt, Chicaco etwa 200km 
Da mein Aufenthalt in den USA länger als drei Monate dauern wird und ich obendrein noch arbeiten werde, konnte ich natürlich auch nicht einfach per Reisepass und "Visa-Waiver-Program" nach Amerika einreisen. Vielmehr benötigen Austauschschüler- und Studenten, Praktikanten und andere nicht-touristische Amerika-Besucher das so genannte J1-Visum. Dies erlaubt die Einreise, den längerfristigen Aufenthalt und bei Praktikanten auch das Arbeiten bei dem Praktikumsgeber. In diesem Eintrag versuche ich, vor allem für diejenigen meiner Kommilitonen und Freunde, die einen USA-Aufenthalt im Rahmen ihres Studiums planen, den "Visumserteilungsvorgang" ungefähr zu beschreiben. Notwendige UnterlagenEin solches Visum zu bekommen war jedoch selbst für Deutsche, die in Sachen Bürokratie eigentlich recht leidgeprüft sind, nicht ganz leicht. Zunächst galt es, die Legitimität des Praktikums zu bescheinigen. Dies übernimmt das CIEE, eine gemeinnützige Organisation in Boston. Das Dokument, das daraufhin ausgestellt wird, heißt "DS-2019". Dafür benötigt der Antragssteller im Wesentlichen folgendes: - Eine Bescheinigung über Englischkenntnisse. Diese kann ein hinreichend gutes Englisch-Abitur sein, ein Englischtest wie TOEFL oder aber, wie in meinem Fall, eine Bescheinigung des Englischdozenten. Christopher Keelan, mein Business-English-Dozent, hat mir diese Bescheinigung sehr kurzfristig ausgefüllt, was mich sehr gefreut hat!
- Eine Bescheinigung der Hochschule, dass das Studium nach dem Prakikum fortgesetzt wird. Da sich Frau Loykowski, unsere Fachbereichssekretärin, leider geweigert hat, das entsprechende Formular auszufüllen, habe ich mich an Herrn Dr. Hettesheimer gewandt. Er gab mir sehr kurzfristig einen Termin, so dass in meinem Fall auch hierdurch keine Verzögerung entstand.
- Eine Bescheinigung über eure finanzielle Absicherung. Dies kann eine Bescheinigung eurer Bank sein, eine Bürgschaft eurer Eltern oder eine hinreichend gute Bezahlung beim Praktikum. Nachgewiesen werden müssen mindestens $750 pro Aufenthaltsmonat. Ich habe, da mein Gehalt noch nicht feststand, meine Bank um eine solche Bescheinigung gebeten. Die erste Version enthielt noch ein paar sprachliche Ungereimtheiten, außerdem hat meine Kundenberaterin zu Anfang die Währungen von Euro in US-Dollar "falsch herum" umgerechnet. Insgesamt war jedoch auch dieser Punkt kein Problem.
- Das "Host Company Training Proposal": Hier wird dargelegt, was im Praktikum getan wird. Dies stellt eine nicht unerhebliche Hürde dar, da es nur vom Unternehmen ausgefüllt werden darf, wo man das Praktikum macht und dieses nicht erfreut sein dürfte, mal eben schnell drei Seiten Prosa hervorzuzaubern. Bei komplexeren Aufgaben für den Praktikant kann außerdem die laiengerechte Beschreibung des Praktikums unter Umständen schwierig und sehr umfangreich werden. Hierfür sollte man auf jeden Fall genug Zeit einplanen und seiner Firma diese auch lassen. Wichtig ist, dass das ganze eben ein Praktikum im eigentlichen Sinne und nicht nur eine Art Ferienjob darstellt. Darauf sollte man jedoch beim Praxissemester schon aus eigenem Interesse achten.
- Eigene Motivation: Ein weiteres Formular beschäftigt sich mit der Frage, warum der Praktikant das Praktikum machen möchte. Hierbei handelt es sich um ein recht gewöhnliches Motivationsschreiben in Formularform, das eigentlich jeden, der wirklich Interesse am Zielland und an dem Praktkum hat, nicht vor Schwierigkeiten stellen sollte.
Schlussendlich ergab sich, da das ganze noch inklusive zweier Duplikate eingereicht werden muss, diese Sammlung von Dokumenten (leider nur per Handy fotografiert): Unbedingt empfehlen würde ich, die Unterstützung einer Austauschorganisation in Anspruch zu nehmen. Ich selbst habe mich für TravelWorks entschieden. Dort ist das ganze zwar nicht ganz billig, bieten jedoch umfassende Unterstützung beim Ausfüllen der Formulare, prüfen die Antragsunterlagen und stehen für individuelle Fragen zur Verfügung. Wie ich inzwischen erfahren habe, bekommt man bei der Rückkehr sogar noch Unterstützung beim Anfertigen der US-Steuererklärung. Insgesamt kann ich TravelWorks bisher nur empfehlen, wie gut die Mitbewerber von TravelWorks sind. Beim "Career Center" der FachHochschule Karlsruhe gibt es jedenfalls Broschüren von dreien dieser Unternehmen. Viel mehr Hilfe bei meinen speziellen Fragen zum US-Visum bekam ich dort jedoch leider nicht. Hat man die Legitimität seines Praktikums mit dem DS-2019 bescheinigt bekommen, kann man beim US-Konsulat sein J1-Visum beantragen. Dies stellte bei mir dann keine große Hürde mehr dar. Der Konsulatstermin Um das J1-Visum zu bekommen, muss ein persönlicher Vorstellungstermin beim US-Konsulat vereinbart werden. Dies geschieht für die Bewohner von Süddeutschland in Frankfurt. Darüber sollte man sich nicht allzu viele Gedanken machen und dafür eine Menge Geduld mitbringen. Bei mir ging die Prüfung meiner Unterlagen im Backoffice drei Stunden. Das erscheint zwar viel, relativiert sich aber, wenn man sich überlegt, dass ich schon eineinhalb Stunden im Bürgerbüro von Karlsruhe warten musste, um mich dort anzumelden. Mit den Formalitäten sollte es eigentlich keine Probleme geben, da TravelWorks die Unterlagen, die dort eingereicht werden müssen, vorher für den Antragsteller prüft. Etwas Bedenken hatte ich wegen eines Interviews, dass der Konsulatsbeamte führt, um ein paar Details über das Praktikum in Erfahrung zu bringen und dessen Legitimität zu prüfen. Bei mir war das Interview jedoch ausgesprochen kurz und beinhaltete nur ein paar allgemeine Fragen zu den Umständen meiner Reise. Sehr überrascht war ich außerdem, dass man sich auf dem US-Konsulat fast vollständig auf Deutsch durchschlagen kann. Der einzige Angestellte der kein Deutsch konnte, war derjenige, der für die Aufbewahrung großer und gefährlicher Gegenstände zuständig war. Doch gerade dort fiel mir nicht ein, was Regenschirm bedeutet Wirklich ernst nehmen sollte man übrigens unbedingt das Elektronikverbot im Konsulat. Man wird schon im Eingangsbereich gefragt, ob man Handys, MP3-Player und ähnliches dabei hat und sollte diese Sachen unbedingt im Schließfach oder im Auto lassen. Das ist auch völlig gefahrlos, da das Konsulat von allen Seiten von Polizeistreifen bewacht wird und somit einer der sichersten Orte in Frankfurt sein dürfte. Das Elektronikverbot hat auch den Vorteil, dass es in der Wartehalle unglaublich ruhig ist und man nicht ständig das komplette aktuelle Jamba-Angebot vorgespielt bekommt. Zusammenfassend kann man sagen, dass der bürokratische Aufwand zwar hoch war, sich aber gelohnt hat. Außerdem war die Behandlung überall fair, freundlich und professionell, was bei Deutschen Behörden ja bei weitem nicht überall der Fall ist!
Saturday, March 18. 2006
Zur Abwechslung mal etwas persönliches: Der Frühling ist da. Nachdem bis vor einer Woche der Winter das Land noch fest im Griff hatte, sieht man hier in Schopfheim inzwischen sogar was von unserem Rasen! Dabei fällt mir jedesmal folgender Text ein:
the spring is my love, there is a spring rezzling in the trees, felt my heart was delighted, rebirth of all kind, scenerys which will fill my soul, it will tranqually last forever in my mind Ich freue mich, dass Frühling ist!
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