philipp.log - das Weblog von Philipp Krebs - Student Life http://philipp-krebs.com/ Notizen zur Politik, zum Studium an der Hochschule Karlsruhe und allem was noch lesenswert erscheint. en Serendipity 1.3.1 - http://www.s9y.org/ Mon, 27 Oct 2008 11:12:18 GMT http://philipp-krebs.com/templates/philipp/img/s9y_banner_small.png RSS: philipp.log - das Weblog von Philipp Krebs - Student Life - Notizen zur Politik, zum Studium an der Hochschule Karlsruhe und allem was noch lesenswert erscheint. http://philipp-krebs.com/ 100 21 Digitalelektronik Mitschrift aus MT5 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/188-Digitalelektronik-Mitschrift-aus-MT5.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/188-Digitalelektronik-Mitschrift-aus-MT5.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=188 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=188 nospam@example.com (Philipp Krebs) <p>Aus aktuellem Anlass hier nochmal die Mitschrift von Digitalelektronik I bei Prof. Kienzler vom fuenften Semester:</p><p>Download: <a href="http://philipp-krebs.com/uploads/Digitalelektronik.doc" title="Digitalelektronik.doc" target="_blank"></a><a href="http://philipp-krebs.com/uploads/Digitalelektronik.doc" title="Digitalelektronik.doc" target="_blank">Digitalelektronik.doc</a></p> Thu, 05 Oct 2006 09:14:00 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/188-guid.html Getting poetic... http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/175-Getting-poetic....html Grafton, WI Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/175-Getting-poetic....html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=175 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=175 nospam@example.com (Philipp Krebs) Good luck that the report about my internship is almost complete, since I'm starting to get poetic in the conclusion <img src="http://philipp-krebs.com/templates/philipp/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br /><blockquote><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"><i>My internship at SKF Grafton as a junior quality manager gave me a deep insight into quality management and was the ideal sequel to my first internship at SKF in <st1:place w:st="on"><st1:city w:st="on">Maulburg</st1:city>, <st1:country-region w:st="on">Germany</st1:country-region></st1:place> as the developer of their quality management software MaQMa.</i> </span><i><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"><b>Whereas that assignment was centered on its technical aspect and its architecture, MaQMa was only the tool in my hands this time when crafting SKF Grafton’s quality management system.</b></span></i></blockquote><i><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"> </span></i><br /> Isn't that a nice conclusion for the report about a wonderful time?<br /><br />Thank you, America!<br /><br /><div class="serendipity_imageComment_center" style="width: 600px;"><div class="serendipity_imageComment_img"><img width="600" height="450" src="http://philipp-krebs.com/uploads/Liberty-statue-from-below.jpg" alt="" /></div><div align="center" class="serendipity_imageComment_txt"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Statue_of_Liberty_-_USA.jpg">Source</a></div></div> Mon, 25 Sep 2006 11:53:02 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/175-guid.html Studivz: Captchas zum Freunde hinzufuegen? http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/144-Studivz-Captchas-zum-Freunde-hinzufuegen.html Student Life Studivz http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/144-Studivz-Captchas-zum-Freunde-hinzufuegen.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=144 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=144 nospam@example.com (Philipp Krebs) Wie ich soeben sehe, gilt es vor dem Hinzufuegen eines neuen Freundes ein Captcha auszufuellen:<br /><img width="563" height="402" style="border: 0px none ; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://philipp-krebs.com/uploads/Studivz-captcha.jpg" alt="" /><br />Entweder gab es also die ersten Studivz-Bots, die Gruppen und User mit Spam-Mitteilungen ueberflutet haben, oder man hat einfach nur vorgesorgt. Eine recht sinnvolle Aktion angesichts der Bot-Horden bei MySpace beispielsweise. Dort bekam man eine Zeit lang staendig Freundschaftseinladungen von leichtbekleideten 20-jaehrigen aus der eigenen Umgebung, die an Dating interessiert sind und keine Kinder moechten.<br />Etwas peinlich war, als ich einmal eine solche Einladung in der Mittagspause angesehen habe und der Botautor die eine Zeit lang bestehende Luecke via Flash in den Internet Explorer- und Firefox-Popupblockern ausgenutzt hatte... Mon, 28 Aug 2006 11:28:58 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/144-guid.html Studivz wieder weg? http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/137-Studivz-wieder-weg.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/137-Studivz-wieder-weg.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=137 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=137 nospam@example.com (Philipp Krebs) <i>English Summary: Studivz.net, the German Facebook.com clone is down, reestablishment is delayed on a day-by-day basis</i><br />Nachdem ich mich letzte Woche so ueber Studivz.net gefreut habe, ist die Seite derzeit leider nicht erreichbar. Angeblich zieht man auf einen groesseren Server um. Das war zwar auch dringend noetig, zieht sich aber jetzt schon recht lange hin fuer meinen Geschmack. Bei RauteMusik ging der Umzug beispielsweise vier Monate. Und das hat am Anfang auch niemand so angekuendigt.<br />Zunaechst hoffe ich aber einfach mal, dass die Seite bald wieder steht...<br /> Wed, 23 Aug 2006 09:34:24 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/137-guid.html Studivz.net http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/130-Studivz.net.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/130-Studivz.net.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=130 2 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=130 nospam@example.com (Philipp Krebs) <i>English summary: A German clone of Facebook.com has been lauched.</i><br /><br />Ich wurde letztens auf eine recht coole Seite aufmerksam gemacht: <a href="http://www.studivz.net/">http://www.studivz.net/</a>. Kurz gesagt ist es eine Art deutsches <a href="http://Facebook.com">Facebook.com</a>. Studierende koennen sich dort eintragen und dort nach diversen Kategorien nach ihren Mitstudenten suchen. Laut Angaben der Seite sind 1/10 aller Studierenden in Deutschland dort eingetragen.<br />Wie man die Seiten findet, ist natuerlich immer Geschmackssache. Ich fuer meinen Teil stelle ja ohnehin schon relativ grosse Teile meines Privatlebens im Internet zur Schau und finde es interessant, neue Dinge ueber meine Kommilitonen zu erfahren. Allerdings muss einem klar sein, dass man durch die Vernetzungsfunktionen auch Dinge an die Oeffentlichkeit traegt, die man sonst nicht erfaehrt, etwa wer mit wem befreundet ist. Dies wird allerdings wiederum durch einen typischerweise recht weit gefassten Freundschaftsbegriff konterkariert, bei einigen Bekannten wuerde mich doch sehr wundern, wenn ich sie mit bestimmten Leuten aus ihrer Freundesliste in einer Kneipe treffen wuerde, und meine eigene wird sicher relativ bald auch keine Ausnahme sein.<br /> Wed, 02 Aug 2006 12:18:28 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/130-guid.html "Das Visum wird erteilt..." http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/46-Das-Visum-wird-erteilt....html personal issues Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/46-Das-Visum-wird-erteilt....html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=46 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=46 nospam@example.com (Philipp Krebs) <p>Da mein Aufenthalt in den USA länger als drei Monate dauern wird und ich obendrein noch arbeiten werde, konnte ich natürlich auch nicht einfach per Reisepass und &quot;Visa-Waiver-Program&quot; nach Amerika einreisen. Vielmehr benötigen Austauschschüler- und Studenten, Praktikanten und andere nicht-touristische Amerika-Besucher das so genannte J1-Visum. Dies erlaubt die Einreise, den längerfristigen Aufenthalt und bei Praktikanten auch das Arbeiten bei dem Praktikumsgeber. In diesem Eintrag versuche ich, vor allem für diejenigen meiner Kommilitonen und Freunde, die einen USA-Aufenthalt im Rahmen ihres Studiums planen, den &quot;Visumserteilungsvorgang&quot; ungefähr zu beschreiben.</p><h2>Notwendige Unterlagen</h2><p>Ein solches Visum zu bekommen war jedoch selbst für Deutsche, die in Sachen Bürokratie eigentlich recht leidgeprüft sind, nicht ganz leicht. Zunächst galt es, die Legitimität des Praktikums zu bescheinigen. Dies übernimmt das CIEE, eine gemeinnützige Organisation in Boston. Das Dokument, das daraufhin ausgestellt wird, heißt &quot;DS-2019&quot;. Dafür benötigt der Antragssteller im Wesentlichen folgendes:</p><ul><li>Eine Bescheinigung über Englischkenntnisse. Diese kann ein hinreichend gutes Englisch-Abitur sein, ein Englischtest wie TOEFL oder aber, wie in meinem Fall, eine Bescheinigung des Englischdozenten. Christopher Keelan, mein Business-English-Dozent, hat mir diese Bescheinigung sehr kurzfristig ausgefüllt, was mich sehr gefreut hat! </li><li>Eine Bescheinigung der Hochschule, dass das Studium nach dem Prakikum fortgesetzt wird. Da sich Frau Loykowski, unsere Fachbereichssekretärin, leider geweigert hat, das entsprechende Formular auszufüllen, habe ich mich an Herrn Dr. Hettesheimer gewandt. Er gab mir sehr kurzfristig einen Termin, so dass in meinem Fall auch hierdurch keine Verzögerung entstand.</li><li>Eine Bescheinigung über eure finanzielle Absicherung. Dies kann eine Bescheinigung eurer Bank sein, eine Bürgschaft eurer Eltern oder eine hinreichend gute Bezahlung beim Praktikum. Nachgewiesen werden müssen mindestens $750 pro Aufenthaltsmonat. Ich habe, da mein Gehalt noch nicht feststand, meine Bank um eine solche Bescheinigung gebeten. Die erste Version enthielt noch ein paar sprachliche Ungereimtheiten, außerdem hat meine Kundenberaterin zu Anfang die Währungen von Euro in US-Dollar &quot;falsch herum&quot; umgerechnet. Insgesamt war jedoch auch dieser Punkt kein Problem.</li><li>Das &quot;Host Company Training Proposal&quot;: Hier wird dargelegt, was im Praktikum getan wird. Dies stellt eine nicht unerhebliche Hürde dar, da es nur vom Unternehmen ausgefüllt werden darf, wo man das Praktikum macht und dieses nicht erfreut sein dürfte, mal eben schnell drei Seiten Prosa hervorzuzaubern. Bei komplexeren Aufgaben für den Praktikant kann außerdem die laiengerechte Beschreibung des Praktikums unter Umständen schwierig und sehr umfangreich werden. Hierfür sollte man auf jeden Fall genug Zeit einplanen und seiner Firma diese auch lassen. Wichtig ist, dass das ganze eben ein Praktikum im eigentlichen Sinne und nicht nur eine Art Ferienjob darstellt. Darauf sollte man jedoch beim Praxissemester schon aus eigenem Interesse achten.</li><li>Eigene Motivation: Ein weiteres Formular beschäftigt sich mit der Frage, warum der Praktikant das Praktikum machen möchte. Hierbei handelt es sich um ein recht gewöhnliches Motivationsschreiben in Formularform, das eigentlich jeden, der wirklich Interesse am Zielland und an dem Praktkum hat, nicht vor Schwierigkeiten stellen sollte.</li></ul><p>Schlussendlich ergab sich, da das ganze noch inklusive zweier Duplikate eingereicht werden muss, diese Sammlung von Dokumenten (leider nur per Handy fotografiert):</p><p /><div style="width: 640px;" class="serendipity_imageComment_center"><div class="serendipity_imageComment_img"><img width="640" height="480" src="http://philipp-krebs.com/uploads/unterlagen.jpg" alt="" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Unterlagen fürs Visum, Unterlage ist mein Bett...</div></div><p /><p>Unbedingt empfehlen würde ich, die Unterstützung einer Austauschorganisation in Anspruch zu nehmen. Ich selbst habe mich für TravelWorks entschieden. Dort ist das ganze zwar nicht ganz billig, bieten jedoch umfassende Unterstützung beim Ausfüllen der Formulare, prüfen die Antragsunterlagen und stehen für individuelle Fragen zur Verfügung. Wie ich inzwischen erfahren habe, bekommt man bei der Rückkehr sogar noch Unterstützung beim Anfertigen der US-Steuererklärung. Insgesamt kann ich TravelWorks bisher nur empfehlen, wie gut die Mitbewerber von TravelWorks sind.</p><p>Beim &quot;Career Center&quot; der <strike>Fach</strike>Hochschule Karlsruhe gibt es jedenfalls Broschüren von dreien dieser Unternehmen. Viel mehr Hilfe bei meinen speziellen Fragen zum US-Visum bekam ich dort jedoch leider nicht.</p><p>Hat man die Legitimität seines Praktikums mit dem DS-2019 bescheinigt bekommen, kann man beim US-Konsulat sein J1-Visum beantragen. Dies stellte bei mir dann keine große Hürde mehr dar.</p><h2>Der Konsulatstermin<br /> </h2><p>Um das J1-Visum zu bekommen, muss ein persönlicher Vorstellungstermin beim US-Konsulat vereinbart werden. Dies geschieht für die Bewohner von Süddeutschland in Frankfurt. Darüber sollte man sich nicht allzu viele Gedanken machen und dafür eine Menge Geduld mitbringen. Bei mir ging die Prüfung meiner Unterlagen im Backoffice drei Stunden. Das erscheint zwar viel, relativiert sich aber, wenn man sich überlegt, dass ich schon eineinhalb Stunden im Bürgerbüro von Karlsruhe warten musste, um mich dort anzumelden. Mit den Formalitäten sollte es eigentlich keine Probleme geben, da TravelWorks die Unterlagen, die dort eingereicht werden müssen, vorher für den Antragsteller prüft. Etwas Bedenken hatte ich wegen eines Interviews, dass der Konsulatsbeamte führt, um ein paar Details über das Praktikum in Erfahrung zu bringen und dessen Legitimität zu prüfen. Bei mir war das Interview jedoch ausgesprochen kurz und beinhaltete nur ein paar allgemeine Fragen zu den Umständen meiner Reise.</p><p>Sehr überrascht war ich außerdem, dass man sich auf dem US-Konsulat fast vollständig auf Deutsch durchschlagen kann. Der einzige Angestellte der kein Deutsch konnte, war derjenige, der für die Aufbewahrung großer und gefährlicher Gegenstände zuständig war. Doch gerade dort fiel mir nicht ein, was Regenschirm bedeutet <img src="http://philipp-krebs.com/templates/philipp/img/emoticons/smile.png" alt=":-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /> </p><p>Wirklich ernst nehmen sollte man übrigens unbedingt das Elektronikverbot im Konsulat. Man wird schon im Eingangsbereich gefragt, ob man Handys, MP3-Player und ähnliches dabei hat und sollte diese Sachen unbedingt im Schließfach oder im Auto lassen. Das ist auch völlig gefahrlos, da das Konsulat von allen Seiten von Polizeistreifen bewacht wird und somit einer der sichersten Orte in Frankfurt sein dürfte. Das Elektronikverbot hat auch den Vorteil, dass es in der Wartehalle unglaublich ruhig ist und man nicht ständig das komplette aktuelle Jamba-Angebot vorgespielt bekommt.</p><p>Zusammenfassend kann man sagen, dass der bürokratische Aufwand zwar hoch war, sich aber gelohnt hat. Außerdem war die Behandlung überall fair, freundlich und professionell, was bei Deutschen Behörden ja bei weitem nicht überall der Fall ist!</p> Sat, 22 Apr 2006 19:50:55 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/46-guid.html Nanny University http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/32-Nanny-University.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/32-Nanny-University.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=32 1 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=32 nospam@example.com (Philipp Krebs) <p>An der <strike>Fach</strike>Hochschule Karlsruhe hat man zuweilen das Gefühl, in einer Nanny University gelandet zu sein. Ähnlich wie in der Schule bekommt man nicht gerade das Gefühl, dass für das Studium eigenverantwortliches Handeln, Mut und Selbstdisziplin notwendig wären. Vielmehr gibt es für alles und jeden Ausnahmen, Sonderregelungen und nicht zuletzt eine Großzügigkeit, auf die St. Martin wohl neidisch gewesen wäre.</p><p>Die britischen Konservativen, im Wesentlichen Margaret Thatcher, prägten damals bei der Regierungsübernahme den Begriff &quot;Nanny State&quot; (&quot;Kindermädchen-Staat&quot;). Gemeint ist, dass der Staat sich um jede Privatangelegenheit der Bürger kümmern zu müssen und dem Bürger keinerlei Raum für Eigenverantwortung lässt.</p><p>Diese Art von Bemutterung erlebt man in der Hochschule ebenfalls ständig - zumindest im Fachbereich Mechatronik. Zwar wird in der Theorie ausgesprochen viel Wert auf Pünktlichkeit, Anwesenheit bei Präsenzveranstaltungen und andere Formalitäten gelegt, in der Realität verhält es sich dagegen oft anders. Beispielsweise bekommen Studenten, die aufgrund von Fehlverhalten aus Veranstaltungen fliegen, großzügig Ersatzveranstaltungen aus anderen Studiengängen angeboten. Und ergeben sich dann daraus Terminüberschneidungen, streiten sich die entsprechenden Professoren sogar, wer wen darüber hätte informieren müssen, anstatt dass man es dem betroffenen Student selbst überlässt, die Kollision zu erkennen.<br /> </p><p>Natürlich ist es erfreulich, wenn die Hochschule sich im Einzelfall flexibel zeigt und nicht nur Prinzipien reitet, allerdings sollten hier gewisse Grenzen gezogen werden. Und wenn 90% der Studenten sich persönlich einschränken, um pünktlich im Labor erscheinen ist es einfach unfair, wenn die anderen 10% am Ende das gleiche Ergebnis haben. Das dramatische hierbei ist, dass es für die Professoren deutlich angenehmer ist, diese Studenten bestehen zu lassen. Wenn kein &quot;B&quot; vergeben wird, drohen endlose Diskussionen über die schwierigen Lebensumstände desjenigen, zu pflegende Mütter und Stromausfälle, wegen denen Abgabetermine nicht eingehalten werden können. Als Nebeneffekt verlieren diese Entschuldigungen ihren Wert, wenn einmal tatsächlich so ein Fall eintritt.</p><p>Auch die Einführung von Wiederholungsprüfungen am Semesterende sehe ich unter diesem Aspekt kritisch. Zunächst ist natürlich begrüßenswert, dass die Hochschule gerade in Anbetracht der kommenden Studiengebühren ihren Anteil dazu beiträgt, die Studienzeiten zu verkürzen. Und bei vielen Studenten sammeln sich nicht bestandene Klausuren zu Studienende derart an, dass sich das Studium aus diesem Grund unnötig verlängert. Daher ist dieser Schritt prinzipiell zu begrüßen.</p><p>Gleichzeitig besteht jedoch die Gefahr, dass das eigentlich sinnvolle Angebot missbraucht wird. So ist es auch möglich, die Nachklausur mitzuschreiben, wenn der Studierende zum ersten Prüfungstermin krank war. Nun ist &quot;krank&quot;, wie viele bereits aus Schul- und Zivildienstzeit wissen, ein prinzipiell dehnbarer Begriff. Für die meisten dürfte es jedenfalls keine Schwierigkeit sein, zur unzureichend vorbereiteten Klausur ein entsprechendes Attest aufzutreiben und damit völlig legal und ohne einen Prüfungsversuch zu verschwenden, zur Nachklausur zu gehen.</p><p>Wieder einmal benachteiligt diese Regelung also in der Praxis die ehrlichen Studenten, die sich dem Stress unterziehen, 6 Klausuren innerhalb von 2-3 Wochen zu schreiben. Die anderen sind einfach zu ein paar Klausuren &quot;krank&quot;, nutzen die Zeit zur Vorbereitung und können dann entspannt zur Nachprüfung, die eigentlich als zweite Chance für diejenigen gedacht war, die nicht ausreichend vorbereitet waren oder beim Ersttermin einfach einen schlechten Tag hatten.</p><p>Mit der Zeit frage ich mich, ob ich nicht etwas viel Aufwand für mein Studium treibe und einfach mal öfters blaumachen sollte. Aber vielleicht sind meine Erwartungen auch falsch - schließlich ist die Hochschule eine Einrichtung des Landes Baden-Württemberg und die Fürsorglichkeit des Staates kennt ja auch in anderen Bereichen keine Grenzen - sei es nun das Strafrecht oder der Straßenverkehr. Ich könnte mir auch noch einiges mehr an &quot;kundenorientierten&quot; Maßnahmen der Hochschule vorstellen. Beispielsweise könnten die Professoren in den Veranstaltungen vor der Mittagspause Ernährungstipps verteilen. Und die Tatsache, dass ich das gesamte fünfte Semester keinen Sport getrieben habe, liegt auch nur daran, dass mich keiner meiner Professoren dazu aufgefordert hat.</p><p>Doch für einige scheint die Fürsorge der Hochschule nicht allzu lästig zu sein - sie wünschen sich sogar mehr! So hat beispielsweise einer meiner Professoren sein Skript hauptsächlich aus verschiedenen Quellen zum Thema zusammengestellt und auf eigene Prosa größtenteils verzichtet. Nun fand ein Kommilitone, den ich im ganzen Semester in dieser Veranstaltung zum ersten Mal in der Vorlesung vor der Klausur gesehen hatte heraus, dass in einer bestimmten Formel eine Variable, die sonst a' heißt, als a bezeichnet wurde. Dies veranlasste ihn zu heftigen Protesten über das angeblich unzureichende Skript und er beklagte sich lautstark, dass auf diese Weise eine Klausurvorbereitung ja nicht möglich sei. Den Hinweis des Professors, dass man ja an der Einheit festmachen könnte, was gemeint wäre, akzeptierte er nicht, der Tipp einer Kommilitonin, den Strich doch einfach selbst hinzumalen, veranlasste ihn sogar zu einem kleinen Wutausbruch. Die Belustigung der restlichen Besucher der Vorlesung zeigte zwar einerseits das Unverständnis über das Verhalten des Studenten, trotzdem kann man hier erkennen, mit welcher Erwartungshaltung und Motivation einige versuchen - und meistens sogar schaffen - ihr Studium zu absolvieren. </p><p>Von der Hochschule würde ich mir für die Zukunft mehr Flexibilität bei Formalitäten und mehr Konsequenz bei der Umsetzung wünschen! So würde ich gerne selbst entscheiden, ob ich Laborberichte handschriftlich oder mit dem Computer anfertige, und auch mein Office-Programm möchte ich mir selbst aussuchen. Dafür sollten diese Standards dann auch konsequent befolgt werden.</p> Fri, 17 Feb 2006 00:18:00 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/32-guid.html Visionäre Professoren: Ergebnisse von nächsten Monat schon da! http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/28-Visionaere-Professoren-Ergebnisse-von-naechsten-Monat-schon-da!.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/28-Visionaere-Professoren-Ergebnisse-von-naechsten-Monat-schon-da!.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=28 1 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=28 nospam@example.com (Philipp Krebs) <p>In <a href="http://mcployl.blogstart.de/">Daniel's Blog</a> gibt es einen <a href="http://mcployl.blogstart.de/index.php?/archives/4-Wie-schnell-man-mal-irgendwo-unentschuldigt-fehlt....html">humorvollen Beitrag</a> zu den Problemchen mit der Online-Anmeldung für die Praxisvorbereitung, die aufgrund von EDV-Problemen beim kompletten Semester als &quot;nicht bestanden&quot; im Notenblatt eingetragen ist - obwohl sie noch gar nicht statt fand!</p> Wed, 08 Feb 2006 06:19:22 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/28-guid.html Semesterende http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/26-Semesterende.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/26-Semesterende.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=26 1 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=26 nospam@example.com (Philipp Krebs) <p>Sieht man von Wahlfächern und nachzuholenden Klausuren ab, so endet für die Mechatroniker im fünften Semester heute die Prüfungszeit und damit das Semester!</p><p>Im Rückblick betrachet war es ein eher ruhiges Semester - es gab weder Hammerklausuren wie im zweiten oder vierten Semester, bei denen alle zitterten, keine nicht-endende Projektarbeiten wie Mikrocomputertechnik bzw. Entwurf und Gestaltung und der Arbeitsaufwand für die beiden Labore - Mikroelektronik und Optoelektronik - hielt sich auch eher in Grenzen.</p><p /><div class="serendipity_imageComment_right" style="width: 200px;"><div class="serendipity_imageComment_img"><img width="200" height="158" src="http://philipp-krebs.com/uploads/IRemote.serendipityThumb.jpg" alt="IRemote" /></div><div class="serendipity_imageComment_txt">Zeitaufwändig: TOPS, hier die beste Arbeit dieses Semester - die <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~stju0011/top2/index.php">PC-Fernbedienung IRemote</a></div></div>Als aufwändigstes Fach wird den meisten sicher <a href="http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/18-Teamorientierte-Projektstudien-20052006-ein-Rueckblick.html">Teamorientierte Projektstudien</a> in Erinnerung bleiben. Allerdings war bei diesem Fach - zumindest für mich - der Spaßfaktor am höchsten. Zumindest nach meiner Beobachtung hatten die meisten auch sehr viel Freude in Regelungstechnik, während über das Thema Optik wie immer höchst unterschiedliche Meinungen herrschen. Und sicher hatte auch jeder Fächer, die er nicht freiwillig bzw. nur aus Vernunft besucht hat. Ein absolutes &quot;Hassfach&quot; gab es jedoch im fünften Semester nicht!<p /><p>Bei Pizza und Bier konnten wir heute das Semester in gemütlicher Runde ausklingen lassen, was mir viel Spaß gemacht hat. Zwar begegnen wir uns fast täglich, trotzdem gibt es fast nie Gelegenheit, einmal mit allen länger Beisammen zu sein.</p><p>Ich persönlich habe jedenfalls die Zeit, während der wir - als diejenigen, die zum Wintersemester 2003/2004 begonnen haben, das erste Praxissemester nicht erlassen bekamen und es im vorgesehenen Tempo bis ins sechste Semester geschafft haben - gemeinsam gelernt und gearbeitet haben, sehr genossen. Leider trennen sich jetzt unsere Wege teilweise, außer Christian Stoll weiß ich im Moment niemanden außer mir, der sich explizit auf die Fahnen geschrieben hat, das Studium in der Regelstudienzeit zu erledigen. Ich bin gespannt, ob ich dieses Ziel erreichen werde und wünsche allen, die ich nicht mehr im Labor Regelungstechnik treffe, viel Erfolg im nächsten Semester!</p> Tue, 07 Feb 2006 02:32:54 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/26-guid.html Teamorientierte Projektstudien 2005/2006 - ein Rückblick http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/18-Teamorientierte-Projektstudien-20052006-ein-Rueckblick.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/18-Teamorientierte-Projektstudien-20052006-ein-Rueckblick.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=18 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=18 nospam@example.com (Philipp Krebs) <img width="332" vspace="0" hspace="5" height="300" border="0" align="right" alt="Aufgeschnittene Batterie" src="http://philipp-krebs.com/uploads/batterieAufgeschnitten.jpg" /> Nachdem wir schon letzte Woche Projektpräsentation in <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/%7Ewepe0001/text/MT5281.html">Teamorientierte Projektstudien</a> hatten, wurde die Veranstaltung mit einer kleinen Nachbesprechung entgültig abgeschlossen. Dies möchte ich zu einem kurzen Rückblick auf den Verlauf unseres Projekts nutzen, da wir ja alle einen nicht gerade kleinen Teil unserer Zeit im fünften Semester dafür aufgewandt haben. <p>Begonnen hat alles mit einem kleinen Anfall von Panik zu Beginn des Semesters. Teamorientierte Projektstudien stand vor der Tür, keiner hatte sich ein Thema überlegt, niemand wusste, mit wem er zusammenarbeiten wollte.</p><p>In Windeseile wurden also Teams ausgeklüngelt. Auffallend ist hierbei, dass zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste, was für Themen es gibt. Die Findung der Teams geschah also nach rein persönlichen Präferenzen.</p><p>Dabei gelang es mir, mit einer Gruppe aus fleißigen und talentierten Kommilitonen zusammen zu kommen, mit der wohl jegliche Erfindung realisierbar gewesen wäre. Entschieden haben wir uns schlussendlich für den &quot;Batterietester&quot;, da hier einerseits der mechanische Aufwand überschaubar schien, andererseits genug Spielraum für den Einsatz der eigenen Kenntnisse vorhanden war. Die näheren Anforderungen für den Batterietester definierte Bernhard Beck, ein wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule, mit uns.</p><p>Danach galt es, das Produkt gemäß der VDI-Richtlinie 2250 zu entwerfen. Dort wird die jedem MT-Studenten zu genüge bekannte Vorgehensweise mit <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~krph0012/top1/batterietester/anforderungsliste.html">Anforderungsliste</a>, <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~krph0012/top1/batterietester/anforderungsliste.html">BlackBox</a>, <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~krph0012/top1/batterietester/funktionsstruktur.html">Funktionsstruktur</a> und <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~krph0012/top1/batterietester/verfahrensmatrix.html">Nutzwertanalyse </a>definiert. Dabei wurden von den Gruppen immer einzelne Teile des Entwurfs erledigt und diese dann der anderen Gruppe präsentiert. Diese hatte die Aufgabe, die Arbeit der anderen Gruppe zu kritisieren.</p><p>Dabei kam es schon mal zu größeren Diskussionen. Unvergesslich für den Rest des Studiums bleibt wohl, wie Holger und ich uns über unsere Funktionsstruktur mit Daniel und Timo auseinander gesetzt hatten. Es ging dabei hauptsächlich um die Frage, wieviel in der Funktionsstruktur vordefiniert werden darf - sie fanden unsere zu detailliert. Während die Diskussion unseren guten Beziehungen untereinander wohl nicht geschadet hat, haben wir damit immerhin gezeigt, dass wir uns intensiv mit dem Thema befasst haben.</p><p><img width="200" hspace="5" height="150" border="0" align="left" src="http://philipp-krebs.com/uploads/batterietester.serendipityThumb.jpg" alt="fertiger Batterietester" />Bei der praktischen Umsetzung zeigte sich dann, dass die gestellten <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~krph0012/top1/batterietester/anforderungsliste.html">Anforderungen</a> doch teilweise nicht allzu leicht zu erfüllen waren. Während unser Elektronikgenie Frank relativ schnell eine geregelte Stromsenke zu Papier brachte, haben wir uns mit dem <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~krph0012/top1/batterietester/quellcode.html">Sourcecode</a> eher schwer getan. Schlussendlich ist uns jedoch gelungen, ohne Stress, durchgemachte Nächte oder Frühaufstehen am Präsentationstermin ein <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~krph0012/top1/batterietester/loesung.html">fertiges Produkt</a> auf die Beine zu stellen.</p><p>Die Präsentation lief dann relativ reibungslos ab. Als einzige Panne war zu vermelden, dass wir bei der Vorführung vergaßen, eine zu testende Batterie einzulegen. Die detaillierten Fragen von <a href="http://hit-karlsruhe.de/Walter/">Professor Walter</a> nach der Messung des <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~krph0012/top1/batterietester/batteriemodell.html">dynamischen Innenwiderstands</a> konnten dagegen problemlos beantwortet werden.</p><p>Bei der heutigen Abschlussbesprechung konnten wir noch einmal die Veranstaltung ein wenig Revue passieren lassen. Für mich interessant war zu sehen, wie schwierig der Transfer vom theoretischen Lösungsansatz in die Praxis letztendlich doch ist. Neben der Diplomarbeit und den Praxissemestern ist Teamorientierte Projektstudien wohl die Vorlesung mit dem meisten Input für's spätere Berufsleben und vermittelt die &quot;methodische Kompetenz&quot;, die sich die Industrie von uns als Studienabgängern immer so sehr wünscht.</p><p>Der einzige Wehrmutstropfen blieb, dass unsere Arbeit leider nicht mit der bestmöglichen Note entlohnt wurde. Dies war &quot;Hart aber Gerecht&quot;. Zwar hatten wir, so Prof. Dr. Weber, alle sehr gute Arbeit geleistet, allerdings hatten <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~stju0011/top2/index.php?Team">andere Gruppen</a> zweifellos noch deutlich mehr Arbeit in ihr Projekt investiert und dabei auch <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/~stju0011/top2/index.php?Projektbeschreibung">exzellente Ergebnisse</a> erziehlt. Da Noten das Geleistete auch komparativ wiederspiegeln müssen, können wir mit unserer Note absolut zufrieden sein!</p><p /> Wed, 25 Jan 2006 08:01:30 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/18-guid.html Lustiger Tuningversuch an der FH gesichtet http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/6-Lustiger-Tuningversuch-an-der-FH-gesichtet.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/6-Lustiger-Tuningversuch-an-der-FH-gesichtet.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=6 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=6 nospam@example.com (Philipp Krebs) Bei der momentanigen Kälte zur Zeit fahre ganz gerne mit dem Auto in die FH, pardon, HS . Dabei ergibt sich natürlich auch die Gelegenheit, die Autos auf dem Parkplatz zu inspizieren.<br /><p>Immer recht prominent platziert ist dieser Renault Scenic:</p><p><img width="640" hspace="5" height="480" border="0" alt="Renault Scenic" src="http://philipp-krebs.com/uploads/Scenic1.jpg" /></p><p>Der Besitzer hat sich also alle Mühe gegeben, seinem Scenic ein individuelles Aussehen zu geben. Dazu wurde<br /> - die Heckklappe gecleaned (das Nummernschild ist normalerweise in der Heckklappe, nicht im Stoßfänger)<br /> - das Auto tiefergelegt<br /> - den Heckwischer entfernt<br /><br />Vor allem letzteres wurde wohl eher spontan erledigt. Es sei denn, die zusätzliche Entlüftung des Kofferaums war beabsichtigt:</p><p><img width="640" hspace="5" height="480" border="0" alt="Renault Scenic" src="http://philipp-krebs.com/uploads/Scenic2.jpg" /></p><p>Verständlich ist dagegen, dass im Winter auf schicke Felgen verzichtet wird, wie man hier sieht:</p><p><img width="640" hspace="5" height="480" border="0" alt="Renault Scenic" src="http://philipp-krebs.com/uploads/Scenic3.jpg" /></p><p>Ich konnte mir natürlich nicht verkneifen, das Auto gleich in meinem Lieblings-Tuningforum <a href="http://www.pagenstecher.de">pagenstecher.de</a> in den <a href="http://www.pagenstecher.de/showtopic.php?threadid=116506&amp;pagenum=5#2473055">Sammelthread Tuningsünden</a> zu posten.<br /><br />Sorry für die miese Foto-Qualität, aber hatte nur mein Handy dabei...</p> Sun, 22 Jan 2006 18:26:00 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/6-guid.html Spaß in teamorientierte Projektstudien http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/7-Spass-in-teamorientierte-Projektstudien.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/7-Spass-in-teamorientierte-Projektstudien.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=7 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=7 nospam@example.com (Philipp Krebs) <p>Wie der Blick in den &quot;Werkzeugschrank&quot; anderer Gruppen zeigt, schaffen es andere TOPS-Teams durchaus, Arbeit und Vergnügen zu kombinieren...</p> <p><img width="110" hspace="5" height="83" border="0" align="left" src="http://philipp-krebs.com/uploads/Tops_Schrank_Weit.serendipityThumb.jpg" alt="" /><img width="110" hspace="5" height="83" border="0" align="left" src="http://philipp-krebs.com/uploads/Tops_Schrank_Nah.serendipityThumb.jpg" alt="" /></p> Mon, 16 Jan 2006 22:00:00 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/7-guid.html Maggi Fix für Mensa - eben im Netz gefunden http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/8-Maggi-Fix-fuer-Mensa-eben-im-Netz-gefunden.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/8-Maggi-Fix-fuer-Mensa-eben-im-Netz-gefunden.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=8 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=8 nospam@example.com (Philipp Krebs) <p align="left">Beim Rumlungern im Netz, genauer gesagt auf <a href="http://www.shopblogger.de/blog/archives/2148-Mensa-Ideen.html">http://www.shopblogger.de</a> bin ich endlich auf das Geheimnis des Studentenwerks Karlsruhe bei der Bereitung des Mensa-Essens gestoßen:</p><p align="left"><img width="400" hspace="5" height="473" border="0" src="http://philipp-krebs.com/uploads/maggifixundefinierbarepampe.jpg" alt="" /></p> <p align="left">Im Ernst: so schlimm ist es in Karlsruhe auch wieder nicht. In der Regel schmeckt das Essen für den Preis relativ gut, sofern man die Gerichte konsequent meidet, die die Chefs du Cuisine in der Mensa einfach nicht drauf haben. Dies sind:<br /> - Nudelaufläufe (Nudeln sind stets arg komprimiert und oft schwach gewürzt)<br /> - Alles mit Kartoffeln (Lassen sich nunmal nur schwer warm halten, ohne dabei weiter zu garen und zerfallen folglich recht schnell)<br /> - Lamm (Anscheinend wird der höhere Einkaufspreis über niedrigere Qualität kompensiert, daher ist der Geschmack in der Regel nicht so toll<br /> - Maultaschen (Enthalten einen seltsamen Geschmacksverstärker o.Ä., der in seiner Wirkung für die Atemfrische einem Döner in keinster Weise nachsteht <img src="http://philipp-krebs.com/templates/philipp/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br /> <br /> Besonders nett fand ich jedoch, dass ich meinen Studentenausweis, den ich versehentlich mit meinem Tablett zusammen auf das Geschirrrückgabe-Förderband gestellt habe, umgehend zurück bekam. Das hat mir rund 10 Euro und eine Menge Stress beim neu beantragen erspart! *freu*</p> Thu, 12 Jan 2006 08:32:00 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/8-guid.html Wer sucht eigentlich das Mensaessen aus? http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/14-Wer-sucht-eigentlich-das-Mensaessen-aus.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/14-Wer-sucht-eigentlich-das-Mensaessen-aus.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=14 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=14 nospam@example.com (Philipp Krebs) Gute Frage wäre wohl die naheliegenste Antwort. Denn am heutigen Dienstag sah der FH-Speiseplan des Studentenwerks folgendermaßen aus: <blockquote>Gut und Günstig: Eintopf, Dambedei Vegitarisches Gut und Günstig: Vegitarischer Eintopf, Dambedei Wahlessen1: Hähnchenbrust Cordon Bleu Wahlessen2: Indisches Kartoffelgemüse aus dem Töpfchen </blockquote> <p>So sah der Eintopf übrigens aus:</p> <div align="left"><img width="110" hspace="5" height="83" border="0" align="left" src="http://philipp-krebs.com/uploads/Eintopf.serendipityThumb.jpg" alt="" />Nun sind die Geschmäcker zweifelsohne verschieden, allerdings könnte man ja die Schlangenlänge um 13.00 im Foyer durchaus als Messlatte für die Popularität verschiedener Gerichte sehen. Und dort zeigt sich selbst zur Prime Time gähnende Leere auf der Gut &amp; Günstig - Seite, während die Wahlessen-Schlange sich längst zur Traube deformiert hat und bereits aus der Tür herausreicht. Selbst hartgesottene Fans solcherlei Hausmannskost müssen wohl angesichts dessen zugeben, dass dies ein Indiz sein könnte, dass Gerichte wie Eintopf, Suppe mit Wurst oder ähnliches eigentlich niemand essen will.</div> <p>Nun darf man sich fragen, warum dieses Essen dann angeboten wird. Dazu gäbe es mehrere mögliche Theorien.</p> <p><span style="font-size: 130%; font-weight: bold;">Kapitalistenschweine-Hypothese</span></p> <p>Das Gut&amp;Günstig ist nur ein preisliches Aushängeschild der Mensa, in Wirklichkeit ist die Rendite bei Wahlessen und Nudelbuffet deutlich größer. Folglich liegt die Nutzung des Gut&amp;Günstig-Angebots gar nicht im Interesse des Studentenwerks, sondern sorgt lediglich dafür, dass sich in den Köpfen der Studenten die 2,05€ als Preis für ein Mensaessen festgesetzt haben. </p><p>Dagegen spricht allerdings, dass aufgrund der Serienfertigung das Gut&amp;Günstig-Angebot für die Mensa vergleichsweise einfach bereitzustellen ist. Außerdem würden auf Dauer die Kunden vergrault, wenn das Standardessen tatsächlich zu unattraktiv wird.</p> <p><span style="font-weight: bold; font-size: 130%;">Schiebung-Theorie</span></p> <p>Die Entscheidung über den Speiseplan obliegt gar nicht dem Studentenwerk, sondern die Studentenvertretung hat sich eine Beteiligung an der Erstellung des Speiseplans gesichert. Denjenigen, die es für abwegig halten, dass sich ein extra Gremium mit so etwas beschäftigt, sei gesagt, dass meine Zivildienststelle, die Werkstatt für behinderte Menschen Lörrach, tatsächlich so einen Ausschuss installiert hatte und wahrscheinlich auch noch hat.</p> <p>Mutmaßlich sitzen also in ebendiesem Gremium nur eingefleische Fans einfacher deutscher Küche, die genüsslich die Studierenden mit ihrem Lieblingsessen traktieren und sich auch noch über die nicht vorhandenen Schlangen freuen.</p> <p><span style="font-weight: bold; font-size: 130%;">Faule-Angestellte-Theorie</span></p> <p>Eventuell haben auch die Angestellten, die an der Essenszubereitung beteiligt sind, einen gewissen Einfluss auf den Speiseplan. Denn interessanterweise sind die besonders unbeliebten Gerichte in der Regel auch nur aus einer Komponente. Die Zubereitung ist also sehr einfach. Hinzu kommt noch, dass man aufgrund der Unbeliebtheit des Essens selbst dann, wenn die hungrige Studentenmeute in den Fresstempel des Studentenwerks strömt, recht wenig zu tun hat. Dies führt allerdings zum Unfrieden mit der Wahlessen-Fraktion, die dafür noch um halb Zwei unter vollem Stress steht. Unterstellt man den Mitarbeitern eine gewisse Solidarität untereinander, erscheint diese Hypothese also ebenfalls unwahrscheinlich.</p> <p><span style="font-weight: bold; font-size: 130%;">Was lernen wir daraus?</span></p> <p>Welche der Theorien jetzt stimmt oder ob die Essensauswahl nach völlig anderen Maßstäben abläuft, ist für den Studierenden, der die Wahl zwischen längerem Hungern, mies schmeckendem Essen oder überteuerten Cafeteria-Snacks hat, eigentlich egal. Fakt ist jedoch, dass es dem Studentenwerk an der FH aufgrund seiner Monopolstellung und seinem nicht vorhandenen Gewinnstreben eigentlich egal sein kann, wie gut die Mensa genutzt wird. Sicherlich, wenn niemand mehr in die Mensa kommt, hat das Studentenwerk ein Problem, aber mit dem derzeitigen Status Quo dürfte dort eigentlich jeder zufrieden sein.</p><p>Die beste Möglichkeit, die Versorgung der Studenten qualitativ zu verbessern, wäre mehr Wettbewerb. Ich, und viele andere sicher auch, könnten sich noch einiges mehr an Varianten für ein Mittagessen vorstellen, zum Beispiel: - FastFood-Anbieter wie McDonalds oder Burger King - Low-End Restaurants wie das Cafe Bleu oder die Emaille - Inländisches und ausländisches klassisches Imbissessen wie Currywurst, Döner, Gyros oder Pizza - Ökomäßige Anbieter von vegitarischem Essen</p> <p>Daher fordere ich, neben dem Studentenwerk noch andere Essensanbieter auf dem FH-Gelände zuzulassen. Ein geeigneter Ort wäre zum Beispiel die jetztige Mensa, die ja nach dem Umzug des Studentenwerks in ein neues Gebäude umzieht. Dort könnte man Flächen an diverse Imbisse vermieten und damit noch Einnahmen erzielen. Und, das wäre das wichtigste, müsste die Mensa des Studentenwerks ein wenig mehr Rücksicht auf den Studigeschmack nehmen!</p> Tue, 06 Dec 2005 02:00:00 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/14-guid.html Seminar "Angewandte Ethik - Nachhaltige Entwicklung" http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/16-Seminar-Angewandte-Ethik-Nachhaltige-Entwicklung.html Student Life http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/16-Seminar-Angewandte-Ethik-Nachhaltige-Entwicklung.html#comments http://philipp-krebs.com/wfwcomment.php?cid=16 0 http://philipp-krebs.com/rss.php?version=2.0&type=comments&cid=16 nospam@example.com (Philipp Krebs) Letztes Wochenende habe ich das Seminar &quot;Angewandte Ethik - Nachhaltige Entwicklung&quot; des<br />Referats für Technik- und Wissenschaftsethik an der Hochschule Karlsruhe besucht. Meine Grundmotivation war zwar, die im Mechatronikstudium geforderten zwei Semesterwochenstunden auf möglichst interessante Art zu verbringen. Allerdings stellte sich das Seminar nicht nur als ausgesprochen interessant heraus, die Atmosphäre und die Location (eine Pension in Vorderbüchelberg, das liegt irgendwo in der Hohenlohe) war wirklich sehr geeignet für eine Veranstaltung dieser Art. Auch die Teilnehmer waren größtenteils zwar interessiert, aber nicht übermotiviert oder ausschließlich zur Selbstdarstellung dort, sodass das Arbeiten sehr angenehm war. Die meisten Teilnehmer hatten freiwillig ein ethikbezogenes Thema vorbereitet. Diese waren ausgesprochen aktuell - von der Ethikrichtlinie bei Wal-Mart über die Bilanzfälschungsskandale in den USA oder, wie in meinem Fall den Emissionsrechtehandel. Für die Note wird die Arbeit bewertet, die jeder Teilnehmer zu einem vorgegebenen Thema schreiben muss. Der Umfang wird insgesamt etwa vier Seiten betragen. Außerdem erwirbt man für die Vorbereitung Acht Ethikpunkte, für die Teilnahme insgesamt gibt es nochmal 25. Mit 100 Ethikpunkten bekommt man das sogenannte Ethikum, welches sich meiner Meinung nach eine gute Ergänzung jedes technischen Diploms darstellt und auch den eigenen Horizont ungemein erweitert. Bilder vom Seminar hat netterweise Ersan Tavli gemacht, zu finden sind sie unter <a href="http://www.home.hs-karlsruhe.de/%7Etaer0012/">http://www.home.hs-karlsruhe.de/~taer0012/</a> Mon, 05 Dec 2005 02:06:00 -0700 http://philipp-krebs.com/index.php?/archives/16-guid.html